Die Kaffeefutures haben zwar in letzter Zeit wieder nachgegeben, liegen aber im Vergleich zum Vorjahr immer noch deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Trockenheit und spekulative Käufe trieben die Preise im Frühsommer in die Höhe, aber die Ernten in Brasilien und Vietnam ließen im Juli nach. Die sich abzeichnenden US-Zölle auf Importe aus wichtigen Erzeugerländern wie Brasilien, Vietnam und Indonesien drohen jedoch die Preise erneut in die Höhe zu treiben – nicht nur auf den Terminmärkten, sondern in der gesamten Lieferkette. Die Verbraucher sollten sich auf anhaltende Preiserhöhungen in Supermärkten und Cafés einstellen, wobei die vollen Auswirkungen voraussichtlich ab dem Spätsommer bis 2026 zu spüren sein werden.
Wir müssen abwarten, bis sich die Preise stabilisieren (wahrscheinlich gegen Ende des Jahres), aber es sieht so aus, als ob der Kaffeepreis nie wieder weniger als 50 % über dem Preis von vor 1 oder 2 Jahren liegen wird.
While coffee futures have pulled back recently, they remain significantly elevated compared to the previous year. Drought and speculative buying drove early‑summer highs, but harvests in Brazil and Vietnam eased pressure in July. However, looming U.S. tariffs on imports from key producers like Brazil, Vietnam, and Indonesia threaten to lift prices again—not just in futures markets but throughout the supply chain. Consumers should brace for continued price increases at supermarkets and cafés, with the full impact expected to unfold by late summer through 2026.
We’ll have to wait until prices settle (probably near the end of the year) but it looks like the price for coffee will never go again to anything less than 50% higher of what it used to be 1 or 2 years ago.


